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Dr. Heinz-Wilhelm und Marianne Frölich Stiftung

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Jan-Hendrik Röhse

Jan-Hendrik Röhse, Bürgermeister in Buchholz seit 2016

2017

Liebe Leserin, lieber Leser,

Tiere spenden Freude und Trost. Sie sind treue Gefährten und Begleiter. Und sie lehren schon den Jüngsten, Verantwortung zu übernehmen. Aber Tiere brauchen auch unseren Schutz und unsere Fürsorge. Marianne und Dr. Heinz-Wilhelm Frölich haben für diesen Zweck 2005 die Dr. Frölich Stiftung für den Tierschutz gegründet. Im Mittelpunkt ihres Wirkens stehen Einzelschicksale. Menschen, deren tierische Gefährten krank sind, die ihren Tieren helfen wollen, es aber nicht können, weil sie nicht das Geld für den Tierarzt haben. Die Stiftung unterstützt diese Tierfreunde und gibt ihnen die Mittel, das Leid und die Qualen ihrer Begleiter zu lindern. Es freut mich deshalb sehr, dass es die Stiftung für den Tierschutz gibt und ich hoffe, dass sie auch künftig zahlreiche Unterstützer findet. Der Stiftung und den Menschen die sie tragen, wünsche ich alles Gute für die Zukunft und weiterhin erfolgreiche Arbeit zum Wohl der Tiere.

Ihr

Jan-Hendrik Röhse Bürgermeister



Axel Gedaschko

Axel Gedaschko, Präses der Behörde für Wirtschaft und Arbeit der Freien und Hansestadt Hamburg

2005

Mit ihrer "Stiftung zur Förderung des Tierschutzes" haben Marianne und Dr. Heinz-Wilhelm Frölich ein Forum geschaffen, dass auch anderen die Möglichkeit bietet, sich für den Tierschutz einzusetzen. Die Stiftungsgründer sind zuversichtlich, weitere Mitstreiter für die gute Sache zu finden, zumal ein direkter örtlicher Bezug damit verbunden ist - ich teile diesen Optimismus.

Sehr gerne habe ich deshalb die Schirmherrschaft für die "Dr. Heinz-Wilhelm und Marianne Frölich Stiftung" übernommen.

Heute kommt es mehr denn je darauf an, dass Bürger für das, was ihnen wichtig ist, persönlich eintreten. Die öffentliche Hand wird aufgrund der hohen Verschuldung der Haushalte immer weniger freiwillige Leistungen übernehmen können. Umso wichtiger wird bürgerschaftliches Engagement. Der Tierschutz hatt eine immens wichtige Bedeutung und sollte deshalb von möglichst vielen Menschan unterstützt werden. Ich wünsche der Stiftung viel Erfolg!



Wolfgang Apel

Wolfgang Apel, (ehemaliger) Präsident des Deutschen Tierschutzbundes e.V. † 4.2.2017

2009

Mit der Gründung ihrer Stiftung haben Marianne und Dr. Heinz-Wilhelm Frölich 2005 einen Wegweiser zu einer dauerhaften Hilfe für Tiere errichtet. Sie geben Menschen die Möglichkeit, durch Unterstützung der Stiftung gezielt einen Beitrag zu leisten, um das Leid vieler Tiere zu lindern.

Indem sie anteilig die Tierarztkosten des Tierschutzvereins Buchholz übernimmt, trägt die Stiftung dazu bei, die hohen Kosten des Tierheims dauerhaft zu senken, was vielen Tieren zugute kommt. Dem Deutschen Tierschutzbund hilft sie, Wildtieren, die unter schlechten Bedingungen gehalten werden und beispielsweise in engen Gehegen vor sich hinvegetieren, eine artgerechtes Leben zu ermöglichen. Im Anholter Bärenwald, am Niederrhein, geben wir beispielsweise Bären aus schlechter Haltung eine neue Chance. Dort spüren die Tiere zum ersten Mal Gras unter ihren Tatzen, sie lernen wieder arteigenes Verhalten und halten sogar Winterschlaf. Im Tier- Natur- und Jugendzentrum Weidefeld nehmen wir Tiere aus schlechten Zoo- oder Zirkushaltungen in tiergerechte Obhut. Einmalig und hoch aktuell ist die Hilfe der Stiftung für in Not geratene Haustiere, deren Besitzer notwendige Tierarztkosten nicht mehr selbst aufbringen können. Die Finanzkrise betrifft nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere. Die Stiftung trägt dazu bei, dass Tiere in ihrem gewohnten Zuhause bleiben können und ihre Besitzer den häufig wichtigsten Halt in ihrem Leben nicht verlieren.

Für diese Zielsetzungen wünsche ich der Stiftung zahlreiche Unterstützer, damit der Tierschutz für unsere großen und kleinen Mitgeschöpfe Bestand hat.

Wolfgang Apel
Präsident des Deutschen Tierschutzbundes e.V.



Wilfried Geiger

Wilfried Geiger, Bürgermeister von Buchholz in der Nordheide 2006-2014

2008

Mit ihrer "Stiftung zur Förderung des Tierschutzes" haben sich Marianne und Dr. Heinz-Wilhelm Frölich ein großes Ziel gesetzt: Tieren in Not zu helfen. So unterstützt die Stiftung etwa den "Anholter Bärenwald", wo Zirkustiere zum ersten Mal in ihrem Leben artgerechte Haltung genießen, und - wie soll es anders sein - das Buchholzer Tierheim.

Die Stiftung hat aber nicht nur das Wohl der Tiere im Sinn. Sie hat auch ein Herz für Menschen. So unterstützt sie Bürgerinnen und Bürger, deren Tiere krank werden, und die eine Behandlung ihrer Lieblinge kaum oder gar nicht bezahlen können. Und die Stiftung macht noch mehr. Sie bringt Tierhalter und Menschen, die gerne ein Tier hätten, es sich aber aus finanziellen oder zeitlichen Gründen nicht leisten können, zusammen. Diese Tierpatenschaften sind eine wunderbare Idee.

Die "Stiftung zur Förderung des Tierschutzes" hat bereits viel Unterstützung erfahren. Viele Menschen haben erkannt, dass der Schutz unserer Mitgeschöpfe eine große Bedeutung hat. Ich wünsche der Stiftung deshalb weiterhin viel Erfolg!

Wilfried Geiger
Bürgermeister



Norbert Stein

Norbert Stein, Bürgermeister von Buchholz in der Nordheide 2001-2006

2005

"Und könnten die Tiere reden, was würden sie sagen."
Jakob Bosshart

Tieren dauerhaft helfen, ihre Qualen und ihr Leid lindern - Marianne und Dr. Heinz-Wilhelm Frölich haben sich mit ihrer "Stiftung zur Förderung des Tierschutzes" ein großes Ziel gesetzt.

Und das Buchholzer Ehepaar hat damit offenbar einen Nerv getroffen: Die Medien haben ausführlich über die neue Institution berichtet. Das sind gute Voraussetzungen dafür, dass die Stiftung viele Unterstützerinnen und Unterstützer findet., die gemeinsam ihren Beitrag leisten, die Not zahlloser Haus-, Nutz- und Wildtiere zu mildern. Ich bin mir deshalb sicher: Die Stiftung wird landkreisweit schon bald einen ebenso guten Ruf haben, wie ihn das Buchholzer Tierheim - nicht zuletzt dank des Engagements der Frölichs - bereits heute hat. Und damit liegt die Antwort auf die Bosshartfrage auf der Hand. Könnten Tiere reden, würden sie zu den Frölichs sagen: "Danke. Das habt ihr gut gemacht."